Jiaogulan, so die vereinfachte deutsche Schreibweise, ist eine fernöstliche Pflanze, der besondere gesundheitsförderliche Wirkungen nachgesagt werden. In verschiedenen Darreichungsformen werden die Blätter dieser Pflanze zur Vorbeugung und in der traditionellen asiatischen Gesundheitslehre sogar als Therapie gegen verschiedenste Beschwerden genutzt. Im Lauf der vergangenen 20 Jahren wird dieses angebliche Unsterblichkeitskraut auch in westlichen Staaten mehr und mehr bekannter, nicht zuletzt durch die generelle Gesundheitswelle. Anders als viele der heute als Superfood angepriesenen Lebensmittel und Nahrungsergänzungen, vermochten in Jiaogulan eine reihhaltige Wirkstoffbreite nachgewiesen werden. In erster Linie die sogenannten Saponine können auf die körperlichen Vorzüge des Kletterkrauts schließen. Nachfolgend soll bezüglich der Ursprünge des Jiaogulan aufgeklärt werden. Neben einem Abstecher zu den klassischen und neuen Anbaugebieten in Asien, sowie in die Traditionelle Chinesische Medizin werden die diversen Darreichungsformen der Pflanze näher beleuchtet. Zum Schluss gibt es einige Ratschläge für Jiaogulan-Fans mit grünem Daumen, die ihre eigene Wunderranke pflanzen möchten. Wie wird Jiaogulan traditionell asiatisch zubereitet? Die traditionelle sowie hierzulande sehr beliebte Herstellung als Tee oder Kräuteraufguss ist wohl die häufigste Variante, aus den positiven Effekten der Wunderranke einen Nutzen zu ziehen. Die getrockneten oder frischen Blätter werden einfach mit brühendem Wasser aufgegossen. Die Ziehdauer ist in etwa zwischen 5 und 10 Min. Jiaogulan-Tee kann mit etwas Honig und einem Stück Ingwer veredelt werden und gleichermaßen warm und kalt genossen werden. Der leicht bitter-süßliche Geschmack erinnert an Ginseng, mit dem er übrigens einige der Adaptogene gemein hat. Daneben gibt es Jiaogulan-Extrakte in Kapselform zur ganz einfachen Einnahme. Erfahrungsberichten entsprechend können davon zwischen 2 und 4 Stück jeden Tag zu sich genommen werden. Daneben können die Blätter auch roh oder gekocht gegessen werden. Insbesondere bevorzugt ist dabei die Beigabe von Jiaogulanblättern in frische Salate oder in gekochter Form mit einer Verwendung ähnlich wie Spinat. Die Anfänge der besonderen Ranke im Herzen Asiens Jiaogulan (lat….

Seit gut einem Jahr hat die schrittweise Einführung der Rente mit 67 begonnen. Jemand, der mit 67 in Rente geht, hat im Durchschnitt noch 22 Lebensjahre vor sich. Gleichzeitig sind, bedingt durch den demografischen Wandel, nicht genügend jüngere Arbeitnehmer da, um die Rentenkassen stabil zu halten und den drohenden Fachkräftemangel abzufangen. Deutschland bewegt sich, demographisch gesehen, auf das Gebilde der Urne zu. Es gibt deutlich zu wenig junge Leute. Für den Arbeitgeber bedeutet dies, sich vermehrt auf Arbeitskräfte jenseits der 50 einzustellen. Doch was heißt das genau?

Sekundäre Pflanzenstoffe, die auch Sekundärmetaboliten genannt werden, sind biochemische Verbindungen, die in speziellen Pflanzenzellen gebildet werden. Allerdings sind sie für die Pflanze nicht lebensnotwendig. Da sie nicht vom primären Stoffwechsel der Pflanze produziert werden und für das Wachstum nicht notwendig sind, werden sie sekundäre Pflanzenstoffe genannt.

Die Heilkunde, welche von der Äbtissin entwickelt wurde, basiert insgesamt auf fünf Säulen. Mit deren Hilfe sollen Krankheiten nicht nur geheilt, sondern vor allem vorgebeugt werden. Denn nach Hildegard von Bingen ist ein Mensch nur dann gesund, wenn seine vier Körpersäfte in einem richtigen Verhältnis zueinander stehen.

Die Ostsee ist ein wunderschönes Stück Natur und zählt daher zu den beliebtesten Urlaubsregionen in Deutschland. Viele Tausende Urlauber aus dem In- und Ausland verbringen hier jährlich ihre Freizeit, kein Wunder, denn Landschaft ist einzigartig und das Meer gibt den Rest dazu. In den letzten Jahren sind auch Wellnessurlaube an der Ostsee immer beliebter geworden. So haben sich zahlreiche Wellnessregionen in dieser Region entwickelt – hier kann man entspannen, relaxen und dem Körper eine wohlverdiente Auszeit geben.

Es existieren viele Theorien, über die Art wie der Muskelaufbau ausgelöst wird, doch niemand kann ganz genau eine Antwort darauf geben, wie es bewirkt wird, dass die Muskeln schneller wachsen. Genau gesagt ist dieser Vorgang sehr komplex. Doch es gibt einige Tipps, die angewendet werden können, um einen effektiven Muskelaufbau zu erreichen.

Immer häufiger taucht der Begriff Probiotika auf. Doch was verbirgt sich dahinter? Was sind probiotische Lebensmittel und wozu sollen sie gut sein? Die Vokabel Probiotika stammt aus dem Griechischen, formierte sich bereits in den 60er Jahren und setzt sich aus den Silben für „pro“ (für) und „bios“ (Leben) zusammen. Frei übersetzt bedeutet Probiotika demnach „für das Leben“. Probiotika sind nichts anderes als Mikroorganismen, die – lebend verzehrt – positive Eigenschaften für unsere Gesundheit, insbesondere der Darmflora haben. Bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts ist durch den Kinderarzt Theodor Eschereich bekannt, dass Darmbakterien nicht nur schädlich, sondern auch sehr nützlich für den Menschen sind. Das bedeutendste Darmbakterium trägt seinen Namen: Escherichia coli. Anfang des 20. Jahrhunderts haben die Wissenschaftler Metschnikow und Paul Ehrlich den Nobelpreis für Medizin und Physiologie für die weitere Erforschung von Milchsäurebakterien in Verbindung mit unserer Darmflora erhalten. Sie stellten fest, dass beim Genuss von Lebensmitteln, wie etwa Joghurt oder Kefir, die Lactobacillenanzahl sich im Darm erhöht, was der Gesundheit und damit der Lebenserwartung zuträglich ist. Diese Erkenntnis gilt bis heute.