Seit gut einem Jahr hat die schrittweise Einführung der Rente mit 67 begonnen. Jemand, der mit 67 in Rente geht, hat im Durchschnitt noch 22 Lebensjahre vor sich. Gleichzeitig sind, bedingt durch den demografischen Wandel, nicht genügend jüngere Arbeitnehmer da, um die Rentenkassen stabil zu halten und den drohenden Fachkräftemangel abzufangen. Deutschland bewegt sich, demographisch gesehen, auf das Gebilde der Urne zu. Es gibt deutlich zu wenig junge Leute. Für den Arbeitgeber bedeutet dies, sich vermehrt auf Arbeitskräfte jenseits der 50 einzustellen. Doch was heißt das genau?